Für Jens Langeneke standen am Dienstag gleich mehrere erste Male in seiner neuen Rolle an. Erst drehte sich alles um die Einheit mit den Spielern, dann stellte sich die Vereinslegende den Fragen der Journalisten, beides aber in demselben Modus.
Für Jens Langeneke standen am Dienstag gleich mehrere erste Male in seiner neuen Rolle an. Erst drehte sich alles um die Einheit mit den Spielern, dann stellte sich die Vereinslegende den Fragen der Journalisten, beides aber in demselben Modus.
22.10.2026 , 06:00 Uhr
Gut gelaunt und locker: Anspannung war Jens Langeneke keineswegs anzumerken.
Foto: Uwe Kraft/UWE KRAFT/Moritz MüllerKnapp 90 Minuten lief die erste Einheit von Jens Langeneke als Trainer der Profis. Es soll der Startschuss für eine Phase des Drittligisten werden, die von mehr Konstanz geprägt ist. Nach einem Trainerwechsel sind die verschiedenen ersten Male in der Regel davon geprägt, Schritt für Schritt ein Gefühl für die neuen Situationen zu bekommen – sei es mit dem Team, den Mitarbeitern oder auch in den Mediengesprächen. Der Langeneke-Einstand vermittelte allerdings einen anderen Eindruck. Durch die mittlerweile zwei Jahrzehnte im Verein hat der 49-Jährige natürlich einige Vorteile, weil vieles, was etwa für Daniel Thioune und Alexander Ende bei ihren Amtsantritten neu war, für ihn schon bekannt ist. Allerdings sorgte auch Langenekes Art auf und abseits des Platzes für einen Effekt der Auflockerung.