Die Formulierung rund um Fortunas Trainerwechsel von Alexander Ende zu Langeneke sorgt durchaus für Unklarheiten, wie lange die Vereinslegende befördert wird. Dahinter steckt eine nachvollziehbare Strategie der Verantwortlichen.
Die Formulierung rund um Fortunas Trainerwechsel von Alexander Ende zu Langeneke sorgt durchaus für Unklarheiten, wie lange die Vereinslegende befördert wird. Dahinter steckt eine nachvollziehbare Strategie der Verantwortlichen.
19.10.2026 , 06:00 Uhr
Jens Langeneke ist bereits seit 2006 bei Fortuna.
Foto: Moritz MuellerAuf den ersten Blick ist es nicht die spektakuläre Lösung, auf die Fortuna nach der Entlassung von Alexander Ende setzt. Bei den vorangegangenen Trainer-Entscheidungen – den Trennungen von Daniel Thioune und Markus Anfang – zeichnete sich schnell ab, dass die damaligen Verantwortlichen der Düsseldorfer auf externe Lösungen setzten. Die Hoffnung war es, durch frische Energie von außen zum Erfolg zu kommen. Bei seinem ersten Trainerwechsel als Fortuna-Sportchef setzt Samir Arabi auf eine andere Herangehensweise. Der 47-Jährige befördert Jens Langeneke von der U23 und lässt ihn „bis auf Weiteres“ die Profis coachen. Die Fortuna-Verantwortlichen verfolgen einen klaren Plan.