Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Randale: Anhänger des KFC attackieren Senior nach Spiel

Дата публикации: 10-10-2026 08:21:00




Nach dem Spiel haben Teile der Zuschauer, die es mit dem KFC halten, offenbar dem Gästeteam aufgelauert. Ein 67-Jähriger geriet zwischen die Fronten.



Основное содержимое страницы с новостью.

Randale Anhänger des KFC attackieren Senior nach Spiel

Krefeld · Nach dem Spiel haben Teile der Zuschauer, die es mit dem KFC halten, offenbar dem Gästeteam aufgelauert. Ein 67-Jähriger geriet zwischen die Fronten.

10.10.2026 , 10:21 Uhr

In der ersten Spielzeit hatte insbesondere KFC-Kapitän Alexander Lipinski Gesprächsbedarf mit dem Schiedsrichter. An dessen Leistung lag die Niederlage der Uerdinger jedoch nicht.

Foto: samla.de

Das Spiel war abgepfiffen, die Spieler auf dem Feld hatten nach der 2:3-Niederlage des KFC Uerdingen am Freitagabend gegen Solingen-Wald 03 schon abgeklatscht, da kam es auf dem Grotenburg-Gelände zu einem gewalttätigen Zwischenfall, der den ganzen Abend überschattete. Offenbar hatte ein Teil der Zuschauer, die sich dem KFC zugehörig fühlen, der Gästemannschaft aus Solingen aufgelauert. Ein 67-jähriger Senior, selbst Fan der Solinger, soll die KFC-Anhänger in der Folge verbal beleidigt und provoziert haben, und wurde dann selbst Ziel der Aggression. Er spuckte Blut, musste auch im Krankenhaus ärztlich behandelt werden, während die Mitarbeiter des Security-Dienstes versuchten, der Lage Herr zu werden.

Sowohl der Mannschaftsbus als auch der Fanbus wurden im Anschluss von einer Polizeieskorte bis zur Autobahn begleitet, bestätigt Peter Risvanis, Interimstrainer und Sportchef bei Solingen. „Das war sehr unschön.“ Das Verhalten der Uerdinger Anhänger nennt er „sehr feige“, da sie aus dem Hinterhalt agiert hätten. Sie hatten sich offenbar über die Nummer 10 der Solinger, Marco Cirillo, echauffiert, der „die Stimmung unnötig aufgeheizt“ hatte, wie Risvanis sagt. „Ihn mussten wir verstecken.“

Für die Clubführung des KFC Uerdingen ist es das zweite Mal in kurzer Abfolge, dass wenige Anhänger für negative Schlagzeilen sorgen. Bereits im September hatten sie einen Linienbus, in dem sich auch Fans des Wuppertaler SV nach dem Auswärtsspiel beim SC St. Tönis befunden haben, angegriffen. Sie schlugen damals Scheiben ein, hinderten den Bus an der Weiterfahrt. Am Freitag folgte nun der vorläufige Negativ-Höhepunkt, mit einer gewaltsamen Attacke auf einen Senior und dem Auflauern auf die Gästemannschaft. Auffällig: Mehrfach hatte der KFC-Stadionsprecher während des Spiels präventiv darauf hingewiesen, dass bitte keine Gegenstände auf das Spielfeld geworfen werden, um unnötige Geldstrafen oder sogar einen Punktabzug für den Verein zu verhindern. Welche Folgen die Aktion am Freitagabend für den Verein haben wird, lässt sich derzeit noch nicht absehen. Solingens Interimstrainer Risvanis betonte immerhin, dass sich der KFC ansonsten als guter Gastgeber erwiesen habe, die Aktion auf eine „handvoll Idioten“ zurückzuführen sei.

Der KFC verurteilte den gewalttätigen Zwischenfall am Samstag in einer Stellungnahme und distanzierte sich in selbiger von den Geschehnissen am Abend. „Unabhängig davon, welche verbalen Auseinandersetzungen oder Provokationen dem Vorfall möglicherweise vorausgegangen sind, gibt es keinerlei Rechtfertigung für körperliche Gewalt“, heißt es in der Mitteilung.

Sicherheitskonzept wird jedes Mal mit der Polizei abgestimmt

KFC-Geschäftsführer Sebastian Schmidt erklärt: „Die Ereignisse nach dem Heimspiel haben uns betroffen gemacht und sind für uns in keiner Weise akzeptabel. Wir stehen als Verein für Leidenschaft, Emotionen und eine lebendige Fankultur, aber ebenso für Respekt, Fairness und ein friedliches Miteinander. Wer diese Grenzen überschreitet und Gewalt gegen andere Menschen ausübt, handelt nicht im Sinne der Werte unseres Vereins.“ Der KFC will die Geschehnisse mit den zuständigen Behörden und Sicherheitsverantwortlichen aufarbeiten. Schmidt: „Gewalt hat beim KFC Uerdingen keinen Platz.“

Grundsätzlich lege der Verein großen Wert auf die Sicherheit sämtlicher Stadionbesucher, Mitarbeiter und Beteiligter. Grundlage sei ein umfassendes Sicherheitskonzept, das mit den zuständigen Behörden abgestimmt ist. Vor jedem Heimspiel findet ein Austausch zwischen dem KFC und der Polizei statt. „Dabei werden die aktuelle Sicherheitslage, mögliche besondere Entwicklungen und die daraus resultierenden personellen sowie organisatorischen Maßnahmen besprochen“, heißt es vom Verein. Beim Heimspiel am Freitag seien sowohl der beauftragte Ordnungsdienst als auch der Sanitätsdienst in der vorgesehenen und abgestimmten Personalstärke im Einsatz gewesen. Zudem seien zivile Polizeikräfte rund um das Stadion im Einsatz gewesen. Nach Spielende wurden dann weitere Polizeikräfte zur Unterstützung zugezogen.

Seitens der Polizei Krefeld, die nach Spielende mit mehreren Kräften angerückt war, konnten am Samstagmorgen noch keine weiteren Details zum Einsatz genannt werden.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Oberliga: KFC-Reaktion, die die Kasse klingeln lässt011.3406-09-2026
2Fußball-Oberliga: KFC verliert das Spitzenspiel014.9302-10-2026
3Oberliga: KFC: Zwei Joker für ein Remis013.7813-09-2026
4Zum Ende des Jahres: Fanprojekt beim KFC Uerdingen steht vor dem Aus05.2311-09-2026
5Fußball: KFC kassiert erste Heimpleite014.3520-09-2026
6Oberliga: Wagner schießt den KFC Uerdingen zum Sieg01509-09-2026
7Am Samstag empfängt der Fußball-Oberligist den SV Sonsbeck: KFC Uerdingen muss auf Ole Päffgen und Jonas Holzum verzichten05.3818-09-2026
8Krefeld: KFC Uerdingen feiert die Deutsche Meisterschaft020.5331-08-2026
9Fußball-Oberliga Niederrhein: KFC-Defensive: Die Null muss stehen013.2308-10-2026
10Oberliga Niederrhein: Das Rätsel um den konstant inkonstanten KFC Uerdingen09.2521-09-2026

Классификация: Спорт. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 6.87. Источник: www.wz.de.