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Fitbit Edge im Test: So gut ist Googles neuer Fitnesstracker

Дата публикации: 26-10-2026 17:00:00

Mit dem Fitbit Edge bringt Google nach drei Jahren wieder einen Fitnesstracker mit Display auf den Markt. Im Test überzeugten EKG, Herzfrequenzmessung und Höhenmesser.

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Fitnesstracker von Google

Eine Person hält ein Fitnessarmband mit hellgrauem Armband mit beiden Händen vor sich in die Kamera. Das Gerät hat ein ovales Display mit silbernem Rahmen. Darauf ist ein analoges Zifferblatt mit Zeigern, den Ziffern 3, 6 und 9 sowie zwei runden Widgets zu sehen. Eines davon zeigt den Wert 633. Die Person trägt eine Brille, einen hellen Pullover, dunkelroten Nagellack und einen silbernen Ring. Das Gesicht und der Hintergrund sind unscharf.

Das Fitbit Edge ist der erste Fitnesstracker mit Display von Google seit 2023.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Mit dem Fitbit Edge bringt Google nach drei Jahren wieder einen Fitnesstracker mit Display auf den Markt. Im Test überzeugten EKG, Herzfrequenzmessung und Höhenmesser.

Testfazit

Testnote

2,3

gut

Der erste Fitnesstracker mit Display von Google seit drei Jahren bringt eine von Fans viel geforderte Funktion zurück: den Höhenmesser. Doch streicht das Unternehmen wieder Funktionen wie die Bezahlung mit Google Pay per NFC. Auch die Musikfeatures sind jetzt noch beschränkter, und das Antworten oder gar Empfangen von Nachrichten auf dem Edge funktionierte bei unserem Testgerät ebenfalls nicht. Hier ist zu hoffen, dass es sich nur um einen temporären Bug handelt, denn die Möglichkeit dazu soll vorhanden sein. Was hingegen sehr gut läuft, ist die Erfassung der Herzfrequenz. Hier misst das Fitbit Edge auf dem Niveau des Referenzgerätes. Bei den Sportfunktionen bietet das Edge einen durchaus soliden Umfang und mit dem erwähnten Höhenmesser eine sinnvolle Erweiterung neben dem vorhandenen GPS.

Pro

  • Höhenmesser und GPS an Bord
  • EKG
  • Herzfrequenzmessung genau
  • Erkennt Trainings automatisch

Kontra

  • Keine Pay-Funktion
  • Kaum smarte Funktionen
  • Wenig Zifferblätter
  • Zerkratzt leicht

Idealo Logo

Seit 2023 steht das

Fitbit Charge 6

an der Spitze unserer Fitnesstracker-Bestenliste. Kein anderes Modell schaffte es bis jetzt, den Fitnesstracker zu übertrumpfen. Doch wie sieht es mit Konkurrenz aus dem eigenen Haus aus? Drei Jahre später hat Google mit dem Fitbit Edge wieder einen Fitnesstracker mit Display vorgestellt. Wir haben das Fitbit Edge ausführlich getestet und verraten, ob es das Charge 6 vom Thron stoßen kann.

Kleine Designänderungen beim Fitbit Edge

Das schlanke Aussehen des Charge 6 weist auch das Edge auf. Und doch lassen sich die beiden Tracker sehr gut unterscheiden. Das liegt nicht nur an den verfügbaren Farben, bei denen sich Google im Fall des Edge an der Farbgebung der

Pixel-11

-Serie orientiert hat: Schwarz, "Fog" (Hellblau), "Olive" und "Canyon" (lachsfarben) stehen zur Auswahl. Das Armband gibt es in einer kurzen und einer langen Version. Außerdem bietet das Unternehmen erneut eine Special Edition in Zusammenarbeit mit Basketball-Star Stephen Curry an. Im Vergleich mit dem Charge 6 ist das Fitbit Edge selbst etwas kleiner und weniger lang. Der Tracker selbst hat dennoch etwas mehr Gewicht: 17,6 Gramm haben wir im Testlabor gemessen. Des Weiteren ist es dicker (11,7 Millimeter). Was uns obendrein auffiel: Das Lösen der Armbänder von dem Gehäuse erfordert Übung, weil der Mechanismus recht sperrig arbeitet. Nicht überzeugen konnte uns im Test die Kratzfestigkeit der Materialien. Denn das Display hielt nur bis Härtegrad 6 von 9 den Kratzstiften im Testlabor stand, und das Gehäuse schaffte es sogar nur bis Härtegrad 4. Dennoch sieht das Fitbit Edge wertig aus. Selbstverständlich ist der Tracker nach IP68 zertifiziert und bis 5 ATM wasserdicht.

Fitnessarmband mit weißem Armband und ovalem Display mit silbernem Rahmen an einem Handgelenk. Auf dem Display ist ein analoges Zifferblatt mit Zeigern und den Ziffern 3, 6 und 9 zu sehen. Oben zeigt ein rundes Widget ein Wolkensymbol mit 11 Grad, unten ein weiteres Widget den Wert 836. Ein Zeigefinger mit dunkelrotem Nagellack zeigt von rechts auf das Gerät. Oben rechts ist eine weitere Hand mit einem silbernen Ring zu sehen. Der Hintergrund ist unscharf.

Der Bildschirm ist hell, aber regelt die Helligkeit nicht automatisch.

Foto: COMPUTER BILD/Volkmar Otto

Das Display ist 1,34 Zoll groß, und es handelt sich um einen AMOLED‑Bildschirm. Leider lässt sich die Helligkeit nicht automatisch regeln – Sie haben lediglich die Möglichkeit, unter drei Helligkeitsstufen zu wählen. Einige Menüpunkte laufen zudem durch und sind dadurch etwas schwerer lesbar. Die Helligkeit wiederum ist auf höchster Stufe stark genug dafür, dass auch im Sonnenlicht alles gut ablesbar ist. Wenn das Licht jedoch falsch auf das Glas über dem Bildschirm trifft, kann es zu Spiegelungen kommen, die die Lesbarkeit beeinträchtigen. Das Aufwecken des Displays mit einer Armbewegung gelang im Test stets zuverlässig. Die Reaktionszeit auf Eingaben dürfte aber noch etwas schneller sein.

Einrichtung und Kompatibilität des Fitbit Edge

Anders als etwa die Pixel Watch lässt sich das Fitbit Edge sowohl mit

Android-Smartphones

(ab Version 11) als auch mit

iPhones

(ab iOS 16.4) koppeln. Bei Android funktioniert die Einrichtung besonders leicht: Sobald der Fitnesstracker eingeschaltet ist, taucht eine entsprechende Frage zur Einrichtung auf dem Smartphone auf. Alternativ lässt sich die Einrichtung auch in der Google-Health-App vornehmen. Dort verwalten Sie im Anschluss alle wichtigen Einstellungen, denn am Gerät selbst lässt sich nur wenig einstellen.

Eine Person hält ein Smartphone in der Hand und trägt am anderen Handgelenk ein Fitnessarmband mit hellem Armband und ovalem Display. Auf dem Smartphone ist eine Fitness-App mit dunklem Design und der Überschrift "Premium" geöffnet. Angezeigt werden 2.471 von 10.000 Schritten, eine Distanz von 1,79 km, 842 verbrauchte Kalorien und 1 von 5 Trainingstagen. Darunter befinden sich die blauen Schaltflächen "Eintragen" und "Starten". Im unteren Bereich ist ein Hinweis mit der Uhrzeit 09:42, der Überschrift "Gute Einheiten am Morgen tun gut" und einer Schaltfläche "Coach fragen" zu sehen. Darunter ist ein Text über einen Spaziergang von 17 Minuten und 1.229 Schritten teilweise verdeckt. Die Nägel der Person sind dunkelrot lackiert. Am rechten Bildrand sind unscharf Haare und ein Brillengestell zu sehen.

Die Google-Health-App war mal die Fitbit-App und ist für die Nutzung des Fitbit Edge unerlässlich.

Foto: COMPUTER BILD/Volkmar Otto

Sport mit dem Fitbit Edge

Seit dem

Charge 5

hatten die Fitbit-Modelle keinen Höhenmesser mehr, was vielen Fans sauer aufstieß. Beim Fitbit Edge erfolgt die Rückkehr des Sensors, und damit ist es wieder möglich, tagsüber die erklommenen Etagen zu erfassen und beim Laufen draußen den Höhenunterschied zu dokumentieren. Insgesamt stehen 52 Sportmodi zur Auswahl, die sich auch alle auf dem Gerät befinden. Leider bietet der Tracker hier weiterhin wenig Einstellungsmöglichkeiten, deswegen ist die Erfassung teils nicht sehr detailliert. So zeichnet der Tracker im Schwimmmodus nur die Strecke und die Bahnen beim Training im Schwimmbad auf, Outdoor-Schwimmen mit GPS ist nicht vorgesehen. Für Fitness-Fans mit Geräten von iFit, NordicTrack, Peloton, Concept2 und Tonal gibt es gute Nachrichten: Das Fitbit Edge verbindet sich per Bluetooth mit ihnen und übernimmt die Messung der Herzfrequenz.

Ein Fitnessarmband mit weißem Armband und ovalem Display mit silbernem Rahmen an einem Handgelenk. Auf dem Display ist eine Liste mit Trainingsarten auf blauen Schaltflächen zu sehen: Basketball, Radfahren und Bootcamp, jeweils mit einem passenden Symbol. Darunter ist ein weiterer Eintrag nur teilweise sichtbar. Ein Zeigefinger mit dunkelrotem Nagellack zeigt von rechts auf das Display. Oben rechts ist eine weitere Hand mit einem silbernen Ring zu sehen. Der Hintergrund ist unscharf.

Das Fitbit Edge bietet bei den Sportmodi auch endlich wieder Höhendaten.

Foto: COMPUTER BILD/Volkmar Otto

Schade: Eine Erinnerung an Bewegung, etwa über einen Inaktivitätsalarm, bietet das Fitbit Edge nicht. Damit ist der Tracker aktuell das einzige Modell auf dem Markt, das nicht über eine solche Funktion verfügt. Wer Zusatzfunktionen wie Trainingspläne nutzen will, muss die Premium-Funktion der App bezahlen. Dort gibt es Zugriff auf den Google Health Coach, der mit passenden Trainingsvorschlägen unterstützt.

Wie genau misst das Fitbit Edge?

Nicht nur beim Sport, sondern den gesamten Tag über erfasst das Fitbit Edge die Herzfrequenz. Doch wie steht es um die Genauigkeit der Messwerte? Im Test musste sich der Fitnesstracker gegen unser Referenzgerät (einen Brustgurt) beweisen. Das Ergebnis: Selbst bei starker Bewegung der Arme im Training wichen die erfassten Werte nur um einen Schlag ab. Auch im Ruhezustand misst das Fitbit Edge genau. In der App sind die Werte in Herzfrequenzzonen eingeteilt. Außerdem warnt der Tracker, wenn die Herzfrequenz zu hoch oder zu niedrig ist. Für diese Funktionen lassen sich individuelle Grenzwerte in der App festlegen.

Genauso wie das Charge 6 hat das Fitbit Edge ein EKG an Bord – eine Besonderheit unter Fitnesstrackern. Um es zu nutzen, legt man Daumen und Zeigefinger auf die seitlichen Elektroden. Gegebenenfalls gibt das Band einen Hinweis auf Vorhofflimmern, eine gefährliche Herzrhythmusstörung, die einen Schlaganfall auslösen kann.

Fitnessarmband mit weißem Armband und ovalem Display mit silbernem Rahmen an einem Handgelenk. Auf dem Display stehen oben die Uhrzeit 10:46 und in der Mitte die Zahl 27 in einem blauen Kreis mit Fortschrittsring. Darunter ist eine blaue Kurve zu sehen. Daumen und Zeigefinger der anderen Hand berühren den Rahmen des Geräts. Die Nägel sind dunkelrot lackiert. Oben rechts ist eine Hand mit einem silbernen Ring zu sehen. Der Hintergrund ist unscharf.

Das EKG ist in der Welt der Fitnesstracker eine Besonderheit.

Foto: COMPUTER BILD/Volkmar Otto

Tragen Sie das Fitbit Edge nachts, erhalten Sie am nächsten Morgen eine Auswertung der erfassten Daten in der Health-App. Im Gegensatz zu früheren Modellen von Fitbit konnte uns das Edge bei der Genauigkeit der Daten hingegen nicht überzeugen: Wachphasen in der Nacht erkannte der Tracker nicht. Google dokumentierte lediglich unruhige Momente. Einige Werte der Analyse sind Usern mit einem Premium-Abo vorbehalten. Wenn Sie eine besonders ausführliche Analyse haben möchten, müssen Sie draufzahlen. Wer morgens besser in den Tag starten will, hat die Möglichkeit, sich mit dem Schlafphasenwecker wecken zu lassen. Der passt in einem festgesetzten Zeitfenster um die eingestellte Weckzeit eine Leichtschlafphase ab, um ein sanftes Aufwachen zu ermöglichen.

Kein allzu smarter Fitnesstracker

Ein solcher Schlafphasenwecker ist aber nach Angaben von Google nicht das Einzige, was das Fitbit Edge im Hinblick auf smarte Funktionen zu bieten hat. Dennoch bleibt der Umfang für einen Fitnesstracker gewohnt schmal. Musik lässt sich beispielsweise mit dem Edge nur auf dem Smartphone fernsteuern. Und auf eingehende Nachrichten zu reagieren soll nur per Standardantworten möglich sein – so die Theorie. In der Praxis jedoch gelang es uns mit keiner Einstellungsmöglichkeit, dass das Fitbit Edge Benachrichtigungen anzeigte. Auch die Apps sind sehr begrenzt: Auf dem Tracker selbst läuft nur Google Maps wirklich. Darüber hinaus gibt es noch eine Wetter-Anwendung. Zusätzliche Apps lassen sich nicht installieren. Ebenfalls schade: Das Fitbit Edge verfügt nicht über ein NFC-Modul für kontaktloses Bezahlen. Diese Funktion unterschied das Charge 6 seinerzeit noch positiv von der Konkurrenz. Ach, und WLAN oder gar ein Mobilfunkmodul gibt es übrigens ebenfalls nicht.

Datenschutz bei Google

Beim Datenschutz schneidet Google nicht gut ab: Wir ließen die allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Datenschutz der App im Rahmen des Tests überprüfen. Dabei stießen die unabhängig beauftragten Anwälte auf einige Punkte, die nicht verbraucherfreundlich sind. Vor allem im Vergleich mit den früheren Bedingungen von Fitbit ließ sich eine Verschlechterung feststellen. So ist unter anderem nicht klar angegeben, welche Daten Google für welche Zwecke nutzen will. Hier gibt es eindeutig Verbesserungspotenzial.

Wie lange hält der Akku des Fitbit Edge?

Oft lässt sich der Akku bei einem Fitnesstracker nicht austauschen – beim Fitbit Edge schon. Google gibt an, dass der Nutzer das selbst machen kann. Und wie sieht es mit der Laufzeit aus? Mit eingeschaltetem Always-on-Display schaffte das Fitbit Edge in unserem Test eine Laufzeit von zwei Tagen. Das deckt sich mit den Angaben von Google. Wer das dauerhaft eingeschaltete Display deaktiviert, kommt länger mit einer Ladung aus. Beim Laden setzt Google auf das gleiche Ladegerät wie beim Fitbit Air. Es soll den Tracker innerhalb von fünf Minuten mit ausreichend Power für einen weiteren Tag versorgen.

Fitbit

Edge

  • Höhenmesser und GPS an Bord
  • EKG
  • Herzfrequenzmessung genau
  • Erkennt Trainings automatisch
  • Keine Pay-Funktion
  • Kaum smarte Funktionen
  • Wenig Zifferblätter
  • Zerkratzt leicht

Fitbit Edge: Preis und Verfügbarkeit

Das Fitbit Edge ist ab dem 27. Oktober 2026 verfügbar. Seit dem 12. Oktober 2026 ist bereits eine Vorbestellung möglich. Zum Verkaufsstart verlangt Google für das Fitbit Edge 179,99 Euro. Die Stephen-Curry-Edition kostet sogar 219,99 Euro. Damit liegt der Preis gegenüber dem des Fitbit Charge 6 knapp 20 Euro höher. Im aktuellen Portfolio von Google ordnet sich das Edge im Mittelfeld ein, zwischen dem günstigeren

Fitbit Air

und der

Pixel Watch 5

.

Fitbit Edge: Fazit des Tests

Der erste Fitnesstracker mit Display von Google seit drei Jahren bringt eine von Fans viel geforderte Funktion zurück: den Höhenmesser. Doch streicht das Unternehmen wieder Funktionen wie die Bezahlung mit Google Pay per NFC. Auch die Musikfeatures sind jetzt noch beschränkter, und das Antworten oder gar Empfangen von Nachrichten auf dem Edge funktionierte bei unserem Testgerät ebenfalls nicht. Hier ist zu hoffen, dass es sich nur um einen temporären Bug handelt, denn die Möglichkeit dazu soll vorhanden sein. Was hingegen sehr gut läuft, ist die Erfassung der Herzfrequenz. Hier misst das Fitbit Edge auf dem Niveau des Referenzgerätes. Bei den Sportfunktionen bietet das Edge einen durchaus soliden Umfang und mit dem erwähnten Höhenmesser eine sinnvolle Erweiterung neben dem vorhandenen GPS. Das Fitbit Edge gehört zu den besten Fitnesstrackern am Markt, und dennoch ist die Wunschliste an Google weiterhin lang.

So testet COMPUTER BILD Wearables

Profilbild Janina Carlsen

Für COMPUTER BILD testet

Janina Carlsen

, Redakteurin Telekommunikation & Internet

Testmethodik

Im Prüfverfahren von COMPUTER BILD zeigen Wearables und Smartwatches, was sie im Alltag leisten. Grundlage der Bewertung ist ein Notensystem, das alle relevanten Disziplinen einzeln bewertet und zu einer Gesamtnote bündelt. Die Wertung bestimmen unter anderem die Fitness- und Gesundheitsfunktionen, die unsere Experten in verschiedenen Sportarten überprüfen. Die Displayqualität wird in einer speziellen Lichtbox im Labor geprüft. Auch die Akkulaufzeit ist ein wichtiger Teil der Note. Zusatzpunkte gibt es für weitere Features wie Musik, Messenger und Apps.

Wie wir Wearables im Detail testen, lesen Sie hier

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