Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

heise+ | Grenzen lokaler KI: Was iPhone, Galaxy, Pixel und iPad leisten

Дата публикации: 26-10-2026 08:00:00

Transkribieren, Übersetzen, Zusammenfassen: Wie gut KI lokal auf iPhone, Galaxy, Pixel und iPad funktioniert, zeigen aktuelle Tests und Benchmarks.

Основное содержимое страницы с новостью.

Transkribieren, Übersetzen, Zusammenfassen: Wie gut KI lokal auf iPhone, Galaxy, Pixel und iPad funktioniert, zeigen aktuelle Tests und Benchmarks.

Artikel verschenken

vorlesen Druckansicht

KI lokal auf Smartphone und Tablet

(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

23.10.2026, 15:49 Uhr

Lesezeit: 18 Min.

Von

  • Jan Gruber
  1. Grenzen lokaler KI: Was iPhone, Galaxy, Pixel und iPad leisten
    • Zwei Wege aufs Gerät
  2. Das Interview im Flugmodus
  3. Wo das Kontextfenster zuschlägt
  4. Die Reise-Funktion
  5. Wenn das Telefon warm wird
  6. Fazit

Flugmodus an, das Interview läuft, das Telefon zeichnet auf und transkribiert gleich mit. Das klappt 2026 auf aktuellen Oberklassegeräten, ob iPhone, Galaxy oder Pixel. Schwieriger ist der nächste Schritt: das Gespräch zusammenfassen, ein Dokument übersetzen. Genau da zeigt sich, was ein Gerät selbst berechnet und was es bloß an einen Server weitergibt.

Wie wichtig der Unterschied ist, zeigt insbesondere Apple. Siri AI ist seit dem 14. September mit iOS 27 unterwegs, allerdings nur auf Englisch. Für Oktober hat Apple fünf weitere Sprachen angekündigt, Deutsch ist nicht darunter. Auf iPhone und iPad in der EU fehlt Siri AI ohnehin, Apple begründet das mit der Auslegung der EU-Regulierer zum Digital Markets Act. Lokale Modelle aus dem App Store trifft diese Sperre nicht.

Eine Herausforderung für lokale KI sind allerdings die hohen Speicherpreise. Laut TrendForce wurde mobiler Arbeitsspeicher vom Typ LPDDR5X im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 78 bis 83 Prozent teurer, LPDDR4X um 70 bis 75 Prozent. Unter diesem Preisdruck setzen sich im High End 12 GByte RAM durch, 16 GByte werden seltener, die Mittelklasse fällt auf 8 GByte zurück und Einsteigergeräte auf rund 4. Für lokale KI sind diese Zahlen entscheidend, denn ein Sprachmodell muss komplett in den Arbeitsspeicher passen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Grenzen lokaler KI: Was iPhone, Galaxy, Pixel und iPad leisten". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1heise+ | Wenn Smartwatch und Co. mithören: Was bei Aufnahme und Transkription erlaubt ist09.3826-10-2026
2Größtes lokales KI-Modell: PrismML schafft 27 Milliarden Parameter auf iPhones0710-07-2026
3Ratgeber: Apple Intelligence im Alltag – Was die KI auf dem iPhone tatsächlich leistet07.6621-10-2026
4heise+ | Weltmodelle: Wie KI lernt, die Folgen von Handlungen vorherzusagen07.4326-10-2026
5Künstliche Intelligenz: Wie Echtzeit-Überwachung Mitarbeitende verändert0720-07-2026
6Für jede App: Diese sechs Chat-Tricks für das iPhone müssen Sie kennen09.8423-09-2026
7Apple-Geräte im Vergleich: Das richtige iPhone finden: Modelle, Unterschiede und Empfehlungen0714-07-2026
8heise+ | Bild-KI in WhatsApp und Instagram ausprobiert: Das kann Muse Image0710-07-2026
9Apples KI-Bringschuld: Was zur WWDC 2026 ansteht023.0713-05-2026

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 5.88. Источник: www.heise.de.