Der Geekom A9 Max 2026 übernimmt das Gehäuse und die Ausstattung des Vorgängers, ersetzt aber den AMD HX 370 durch den HX 470. Der Leistungszuwachs fällt laut Test gering aus; der Arbeitsspeicher beeinflusst die Praxis stärker. Auffällig sind die unerwartet niedrigen Spielewerte und der zum Veröffentlichungszeitpunkt hohe Preis. Wichtigste Fakten AspektBefundEinordnung ProzessorwechselHX 370 zu HX 470100 MHz mehr CPU-Takt im Boost und 200 MHz mehr Grafiktakt; der Autor beschreibt den HX 470 praktisch als HX 370 unter neuem Namen. GehäuseUnverändert zum VorgängerDas gefräste Aluminiumgehäuse wird weiterverwendet.
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Der Geekom A9 Max 2026 übernimmt das Gehäuse und die Ausstattung des Vorgängers, ersetzt aber den AMD HX 370 durch den HX 470. Der Leistungszuwachs fällt laut Test gering aus; der Arbeitsspeicher beeinflusst die Praxis stärker. Auffällig sind die unerwartet niedrigen Spielewerte und der zum Veröffentlichungszeitpunkt hohe Preis.
Wichtigste Fakten| Aspekt | Befund | Einordnung |
|---|---|---|
| Prozessorwechsel | HX 370 zu HX 470 | 100 MHz mehr CPU-Takt im Boost und 200 MHz mehr Grafiktakt; der Autor beschreibt den HX 470 praktisch als HX 370 unter neuem Namen. |
| Gehäuse | Unverändert zum Vorgänger | Das gefräste Aluminiumgehäuse wird weiterverwendet. |
| Arbeitsspeicher und SSD | 32 GB DDR5, 2 TB SSD in der getesteten Konfiguration | Verbaut waren ein Micron-Modul mit DDR5-5600 und eine Lexar-NQ7A1-SSD. |
| Spieleleistung | Je nach Test 93,56 bis 174,57 durchschnittliche FPS | Der Autor bewertet die Spieleleistung als unerwartet niedrig; eine Ursache wird nicht genannt. |
| Preis zum Veröffentlichungszeitpunkt | 1.563 € | Der Autor hält den Preis angesichts des begrenzten Prozessor-Upgrades für deutlich zu hoch. |
| Bereich | Angaben | Details |
|---|---|---|
| Prozessor | AMD HX 470 | Die Vorgängerversion war mit einem HX 370 ausgestattet. |
| Arbeitsspeicher | 32 GB DDR5-5600 | Identifiziertes Modul: Micron CT16G56C4655.M8H1. |
| Massenspeicher | 2 TB SSD | Identifiziertes Laufwerk: Lexar NQ7A1. |
| Speicherplätze | Ein M.2-2280- und ein M.2-2230-Steckplatz | Beide sind nach dem Öffnen des Geräts zugänglich. |
| Funk und Netzwerk | Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3, zwei 2,5-Gbit/s-LAN-Anschlüsse | MediaTek MT7925 für Funk; Realtek RTL8125 für die LAN-Anschlüsse. |
| Video- und Hochgeschwindigkeitsanschlüsse | Zwei USB4 mit 40 Gbit/s, zwei HDMI 2.1 FRL | Beide USB4-Anschlüsse unterstützen DisplayPort Alt Mode; nur einer kann USB-PD-Strom aufnehmen. |
| Weitere Anschlüsse | Vier USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s vorn; ein USB 3.2 Gen 2 und ein USB 2.0 hinten | Zusätzlich gibt es vorn eine kombinierte Mikrofon-/Kopfhörerbuchse und seitlich einen SD-4.0-Kartenleser. |
| Netzteil | 120 W | Beiliegend war ein Hyleton-Netzteil, Modell hyleton-120W-1906320. |
Die folgenden Spielewerte stammen aus den integrierten oder angegebenen Spiele-Benchmarks. Die Einstellungen unterscheiden sich je nach Spiel und sind deshalb jeweils mit aufgeführt.
| Spiel und Testbedingungen | Durchschnitt | Weitere Bildraten |
|---|---|---|
| Counter-Strike 2, 1920 × 1080, niedrige Qualität, Vollbild, V-Sync aus | 174,57 FPS | Minimum 56,27 FPS; 1-%-Tiefstwert 91,97 FPS; 0,1-%-Tiefstwert 77,11 FPS. |
| Grand Theft Auto V, interner Benchmark, 1280 × 720, Vollbild; zahlreiche Grafikoptionen aus oder auf Minimum | 157,25 FPS | Minimum 4,8 FPS; 1-%-Tiefstwert 37,12 FPS; 0,1-%-Tiefstwert 6,97 FPS. |
| Rainbow Six Siege X, interner Benchmark, 1920 × 1080 bei 50 %, niedrige Qualität, Vollbild | 93,56 FPS | Minimum 49,51 FPS; 1-%-Tiefstwert 74,87 FPS; 0,1-%-Tiefstwert 64,47 FPS. |
| Messgröße | Wert | Kontext |
|---|---|---|
| Leistungsaufnahme im Windows-Leerlauf | 4,7 W | Messwert im Leerlauf. |
| Belastungsgruppe eins | 83,9 W Maximum; 59,7 W Durchschnitt | Gesamtsystemaufnahme; einzelne Belastungsprogramme sind nicht benannt. CPU-Spitzentemperatur: 81,9 °C. |
| Belastungsgruppe zwei | 92,0 W Maximum; 65,9 W Durchschnitt | Gesamtsystemaufnahme; einzelne Belastungsprogramme sind nicht benannt. CPU-Spitzentemperatur: 79,9 °C, APU: 71,4 °C. |
| Lautstärke | 33,2 dB(A) Raum; 33,6 dB(A) Leerlauf; 39,7 dB(A) Last | Voltcraft SL-200, Abstand 40 cm, Modus Lo, Messintervalle von 125 ms. |
| SSD-Temperatur und Transferrate | 56 °C Maximum; durchschnittlich 1.433 MB/s | Die SSD-Messung erfolgte bei 90 % Füllstand; die Belastung ist nicht näher beschrieben. |
Für den Zugang werden zunächst vier Schrauben unter den Gerätefüßen und der Kunststoffboden entfernt. Danach lassen sich mit weiteren vier Schrauben eine Metallplatte und der Innenraum erreichen. Der Autor weist auf empfindliche WLAN-Antennenkabel hin. Die Metallplatte ist über zwei Wärmeleitpads mit den M.2-Steckplätzen verbunden. Der Rechner nimmt eine M.2-2280- und eine M.2-2230-SSD auf. Als Kühlung beschreibt der Autor den Kühler als groß und schwer für Geekom-Modelle der MAX-Reihe; konkrete Abmessungen oder Materialangaben werden nicht genannt.
Testbedingungen und GrenzenGetestet wurde mit der zum Testzeitpunkt aktuellen Version von Windows 11 und der ausgelieferten Konfiguration. Verfügbare BIOS- und Treiberaktualisierungen wurden zuvor installiert. Zum Testumfang gehörten unter anderem PCMark 10, 3DMark CPU Profile, Cinebench R23, Blender Open Data 4.4.0, CrystalDiskMark 8.0.4 und mehrere Grafiktests. Für die meisten dieser synthetischen Tests enthält der vorliegende Berichtsauszug keine Zahlenwerte.
Die Spieleleistung blieb auch nach einer sauberen Windows-Neuinstallation niedrig. Ein anderes System mit demselben Prozessor lieferte vergleichbare Werte. Der Autor behielt die Messergebnisse bei, nennt aber keine Erklärung für die niedrige Leistung. Auch die beiden Belastungsgruppen sind nicht einzelnen Testprogrammen zugeordnet.
Ein vollständiger Windows-Defender-Scan ergab keine Funde. BIOS-Optionen lassen sich nun beim Start mit Strg+H einblenden; bei manchen früheren A8-Modellen war dafür laut Autor ein zusätzliches Herstellerprogramm nötig.
EinordnungDer A9 Max 2026 ist eine Prozessorauffrischung des bestehenden Modells und kein äußerlich überarbeitetes Gerät. Gegenüber dem HX 370 nennt der Autor einen um 100 MHz höheren CPU-Boost und 200 MHz mehr Grafiktakt, bewertet den Einfluss des verbauten Arbeitsspeichers auf die Praxis aber als größer. In der Gesamtübersicht des Testportals erreichte das Gerät laut Autor vordere Plätze unter den Mini-PCs; konkrete Vergleichswerte enthält dieser Berichtsauszug nicht. Die Spielebenchmarks fallen zugleich unerwartet niedrig aus. Zum Veröffentlichungszeitpunkt kostete die getestete Kategorie mit 32 GB DDR5 und 2 TB SSD 1.563 €; diesen Preis beurteilt der Autor insbesondere angesichts des begrenzten Upgrades als zu hoch.
StärkenUmfangreiche Anschlussausstattung mit zwei USB4-Anschlüssen, zwei HDMI-2.1-FRL-Anschlüssen und zwei 2,5-Gbit/s-LAN-Anschlüssen.Zwei M.2-Steckplätze in den Formaten 2280 und 2230 sowie Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3.BIOS-Optionen sind beim Start per Strg+H erreichbar.EinschränkungenDer Prozessorwechsel vom HX 370 zum HX 470 fällt laut Autor angesichts der Taktdifferenzen nur gering aus; der Arbeitsspeicher mache in der Praxis mehr aus.Die Spieleleistung war im Test unerwartet niedrig. Eine Neuinstallation von Windows änderte die Ergebnisse nicht; eine Ursache bleibt offen.Der Preis von 1.563 € wurde vom Autor als deutlich zu hoch eingeschätzt.Bei der Demontage ist auf die empfindlichen WLAN-Antennenkabel zu achten.Fragen und AntwortenWas wurde gegenüber dem Vorgänger geändert? Der HX 370 wurde durch einen HX 470 ersetzt; Gehäuse und Außenansicht blieben unverändert.Welche Speichersteckplätze bietet der A9 Max 2026? Ein M.2-2280- und ein M.2-2230-Steckplatz.Wie viele USB4-Anschlüsse gibt es? Zwei mit 40 Gbit/s und DisplayPort Alt Mode. Nur einer unterstützt die Stromaufnahme über USB-PD.Wie fiel die Spieleleistung aus? Die Durchschnittswerte lagen in den drei aufgeführten Tests zwischen 93,56 und 174,57 FPS; der Autor empfand die Ergebnisse als unerwartet niedrig.Wie hoch war der Preis der getesteten Konfiguration zum Veröffentlichungszeitpunkt? 1.563 € für die Kategorie mit 32 GB DDR5 und 2 TB SSD.| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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