Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Werbung: US-Studie zeigt unterschätzte Risiken gut gemachter KI-Spots

Дата публикации: 19-10-2026 16:00:00

Das Problem sind nicht die schlecht gemachten Spots, sondern solche, die als „gut genug“ durchgehen. Eine US-Studie zeigt, warum Marken die unterschätzten Risiken von Kreativ-KI ernster nehmen müssen.

Основное содержимое страницы с новостью.

Das Problem sind nicht die schlecht gemachten Spots, sondern solche, die als „gut genug“ durchgehen. Eine US-Studie zeigt, warum Marken die unterschätzten Risiken von Kreativ-KI ernster nehmen müssen.

19.10.2026, 18.00 Uhr

Menschengemacht: Wenn es um die emotionale Bindung von potenziellen Kundinnen und Kunden geht, können KI-Werbesports noch nicht mit real produzierten mithalten
Menschengemacht: Wenn es um die emotionale Bindung von potenziellen Kundinnen und Kunden geht, können KI-Werbesports noch nicht mit real produzierten mithalten

Menschengemacht: Wenn es um die emotionale Bindung von potenziellen Kundinnen und Kunden geht, können KI-Werbesports noch nicht mit real produzierten mithalten

Foto:

Siri Stafford / The Image Bank / Getty Images

Schon seit Längerem erstellt künstliche Intelligenz Werbespots, die sich kaum noch von menschengemachter Werbung unterscheiden lassen. Das ist bequem für Unternehmen – aber auch gefährlich. Denn obwohl der Unterschied optisch kaum wahrnehmbar ist: KI-Spots sind signifikant schlechter darin, Konsumentinnen und Konsumenten zum Kauf zu bewegen. Das hat eine Studie der Syracuse University mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos  ergeben.

Dafür bat das Forschungsteam 3000 Menschen in den USA, 20 Werbevideos für große Markenartikler anzuschauen. Die Hälfte der 30-sekündigen Videos waren echte, handgemachte Spots. Die andere Hälfte hatten die Wissenschaftler auf Grundlage der Originalspots von den KI-Modellen Gemini und Sora 2 neu und ohne menschlichen Eingriff erstellen lassen. So wollten sie herausfinden, ob KI verschiedene Werbevideos so effektiv wie ein menschliches Team herstellen kann.

Als Ausgangsspot nutzte das Forschungsteam unter anderem einen humorvollen Stresstest für den Fiat 500S („Tested for Bad Boys!“), in dem das Auto außergewöhnlichen Belastungen durch die Partnerin des Fahrers ausgesetzt ist. Die KI-Variante hingegen ist eher spaßbefreit und setzt die Kamikazefahrt eines diabolisch wirkenden Fahrers in Szene. Wenig überraschend, konnte dieser Spot die Studienteilnehmer kaum emotional fesseln.

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Externen Inhalt anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Externen Inhalt anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Auf den ersten Blick war keiner der 20 KI-Spots ein grober Fehlschlag. Alle waren glaubwürdig genug, um in einer realen Medienumgebung zu bestehen. Oft fiel es den Konsumentinnen und Konsumenten sogar schwer, sie von den menschengemachten Varianten zu unterscheiden. Wirtschaftlich überzeugten die Filme dennoch kaum: Ihr kurzfristiges Verkaufspotenzial lag im Schnitt 14 Prozent unter dem der Originale. Beim langfristigen Markenwert schnitten sie sogar 17 Prozent schlechter ab.

„Das ist das strategische Risiko [von KI-generierter Werbung]“, sagt Co-Autor Adam Peruta, Associate Professor an der Syracuse University im Bundesstaat New York. KI senke die Kosten für Werbemittel, die zwar akzeptabel daherkämen, tatsächlich aber wenig bewirkten. Führungskräfte sollten deshalb nicht in erster Linie darauf achten, ob ein Spot als KI-generiert erkennbar ist. Entscheidend sei vielmehr, ob er dazu beiträgt, dass Kundinnen und Kunden sich an die Marke erinnern, ihr vertrauen und sie bevorzugen.

„Führungskräfte müssen lernen, die wahren Ergebnisse von menschengemachter, KI-generierter und hybrider Werbung korrekt zu messen“, findet Peruta. „Sie müssen fragen, ob die Werbung gut genug ist, dass sie die Investition rechtfertigt, den Markenwert erhöht und die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zieht.“ © HBm 2026

Quelle: Adam Peruta et al.: „AI Ads Are Good Enough – And That’s the Problem“, Ipsos, Mai 2026

Was ist wirklich wichtig?

Longevity im Job

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Americans Aren't Sold on Businesses Using AI in Advertising09.8619-08-2026
2KI-Kennzeichnung wird zur Markenführung0515-07-2026
3KI: Mehr Chance als Risiko?08.3615-09-2026
4AI Recommendations: This Time It’s Personal014.6503-08-2026
5Studie zeigt: KI-Chatbots liefern bei Finanzfragen in 57 Prozent der Fälle falsche Antworten015.8921-09-2026
6Künstliche Intelligenz: Anthropic warnt vor »Revierkämpfen« zwischen KI-Assistenten015.1314-08-2026
7„Ist das schlecht“: Kuriose KI-Werbung der Geissens sorgt für Wirbel011.520-07-2026
8Analyse: In KI-Ausbau der USA fließen über Jahre 3,6 % des Bruttoinlandsprodukts024.124-09-2026
9Könnte KI Frauen im Job schlecht aussehen lassen?07.9715-10-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 16.2. Источник: www.manager-magazin.de.