Gladbach erwischte in Stuttgart im Kollektiv einen schwachen Start, dann drehte vor allem der 17-jährige Wael Mohya auf. Auch Borussias Flügelverteidiger sammelten Pluspunkte. Moritz Nicolas wäre beinahe der große Verlierer gewesen. Die Einzelkritik zum 3:2-Sieg mit einem ungewöhnlichen Bundesliga-Debütanten.
23.10.2026 · 23:13 Uhr
Wael Mohya (l.) verdiente sich beim 3:2-Sieg von Borussia Mönchengladbach beim VfB Stuttgart die Bestnote.
Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa/Jan-Philipp StrobelStuttgart · Gladbach erwischte in Stuttgart im Kollektiv einen schwachen Start, dann drehte vor allem der 17-jährige Wael Mohya auf. Auch Borussias Flügelverteidiger sammelten Pluspunkte. Moritz Nicolas wäre beinahe der große Verlierer gewesen. Die Einzelkritik zum 3:2-Sieg mit einem ungewöhnlichen Bundesliga-Debütanten.
Moritz Nicolas musste das 0:1 auf seine Kappe nehmen, weil er den Ball ins eigene Tor lenkte statt über die Latte. Parierte Assignons auftitschenden Fernschuss gut und fing kurz darauf eine Flanke sicher herunter. Spielte noch häufiger als sonst einen langen Ball, was Blessin im Vorfeld durchaus als Mittel zum Erfolg gefordert hatte, allerdings nicht immer mit der nötigen Präzision. Stillers Freistoß war für ihn kein Problem. Blieb beim Stuttgarter Anschlusstreffer unerklärlicherweise auf der Linie kleben und war damit auch entscheidend am zweiten Gegentor beteiligt. Zeigte seine stärkste Parade gegen El Khannouss, hatte aber auch danach noch eine Unsicherheit bei einem hohen Ball drin. Note: 4-