Nach dem Herbstfest und der Kritik über zu hohe Preise gibt es im Netz viel Zuspruch für die Arbeit der Ehrenamtlichen des Werberings Alpen. Der fordert mehr Anerkennung für die Arbeit und räumt mit einem Mythos auf.
14.10.2026 · 16:41 Uhr
In den letzten Jahren war der Ortskern von Alpen beim Herbstfest immer gut besucht.
Foto: Armin Fischer (arfi)Alpen · Nach dem Herbstfest und der Kritik über zu hohe Preise gibt es im Netz viel Zuspruch für die Arbeit der Ehrenamtlichen des Werberings Alpen. Der fordert mehr Anerkennung für die Arbeit und räumt mit einem Mythos auf.
Das Herbstfest in Alpen ist einer der Termine im Jahr, die aus dem Veranstaltungskalender der Gemeinde (eigentlich) nicht mehr wegzudenken sind. Jahr für Jahr bevölkern dazu immer am zweiten Sonntag im Oktober nicht nur zahlreiche Alpenerinnen und Alpener den Ortskern. Längst gibt es auch viele Gäste von außerhalb, die sich bewusst für einen Ausflug an den Niederrhein entscheiden und gemütlich an den Kunsthandwerkständen, dem traditionellen Trödelmarkt und in den verkaufsoffenen Geschäften bummeln. Abgerundet wurde das Fest in diesem Jahr auch von einer Ausstellung historischer Traktoren auf dem Adenauerplatz und zahlreichen Kinderbelustigungen. Jahr für Jahr stemmt der Alpener Werbering den herbstlichen Sonntag mit viel ehrenamtlichem Engagement des Vorstands und der Mitglieder. Dennoch ist im Nachgang zum Fest in diesem Jahr Kritik laut geworden.