Global Communication Experts: Sommer verlängern: Sechs Reiseziele für Herbstflüchtige, von Karibikstrand bis Tiroler Chaletdorf Wer den Sommer nicht loslassen will, findet hier seinen Fluchtort Frankfurt, 29. September 2026 – Wer die warme Jahreszeit verlängern möchte, ...
29.09.2026 – 12:17
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Sommer verlängern:
Sechs Reiseziele für Herbstflüchtige, von Karibikstrand bis Tiroler Chaletdorf
Wer den Sommer nicht loslassen will, findet hier seinen Fluchtort
Frankfurt, 29. September 2026 – Wer die warme Jahreszeit verlängern möchte, kann zwischen sechs Reisezielen wählen, die jeweils zu einem bestimmten Sommertyp passen: St. Maarten für Strandsüchtige, Madeira für die Aktiven, der Alentejo in Portugal für Ruhesuchende, der Süden der USA für Kulturinteressierte, Teneriffa für Genießerinnen und Genießer sowie das Chaletdorf LaPosch, Living Lands in Tirol für Kurzentschlossene.
Der Herbst zieht zu Hause ein, die Tage werden kürzer und die Jacke kommt wieder aus dem Schrank. Manche Menschen wollen sich damit noch nicht abfinden. Die eigenen Vorlieben verraten, welches der sechs Ziele am besten zum eigenen Sommertyp passt und wohin die Reise gehen sollte, um dem Herbst zu entkommen. Die folgenden Abschnitte beschreiben konkrete Eigenschaften zu jedem Typ. Wer sich darin wiedererkennt, findet direkt das passende Reiseziel.
Die Strandsüchtigen
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für St. Maarten. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr über bei rund 29 Grad. Mit 37 Stränden auf der Insel ist für jeden Strandtyp etwas dabei: naturbelassene, wenig besuchte Buchten, Strände mit Restaurants und Liegen sowie Strände vor Luxushotels. Eine Besonderheit ist der Maho Beach. Er liegt direkt an der Einflugschneise des Princess Juliana International Airport, Flugzeuge landen hier im Tiefflug nur wenige Meter über den Köpfen der Strandbesucherinnen und Strandbesucher. Traumhafte Sonnenuntergänge gibt es ganzjährig, Sand zwischen den Zehen sowieso.
Die Aktiven
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für Madeira. Die Insel gilt als ideales Ziel für Wanderbegeisterte: Berge, Meer, grüne Wälder, Wasserfälle und Aussichtspunkte prägen die Landschaft. Eine Besonderheit sind die Levadas, historische Bewässerungskanäle, die bereits im 15. Jahrhundert gebaut wurden, um Wasser von den regenreichen Bergregionen in den trockeneren Süden der Insel zu leiten. Heute erstrecken sich die Kanäle über 3.100 Kilometer und werden von schmalen Wanderpfaden begleitet, die durch den Laurisilva-Wald führen und spektakuläre Ausblicke auf Berge und Küsten bieten. Der Lorbeerwald bedeckt 20 Prozent der Insel, ist über 15 Millionen Jahre alt und gilt als der größte seiner Art weltweit. Wanderungen führen bis auf 1.800 Höhenmeter. Wer neben dem Wandern noch mehr Bewegung sucht, findet auf Madeira und seiner Schwesterinsel Porto Santo zusätzlich Mountainbike-Touren, Canyoning, Coasteering, Trailrunning, Klettern, Gleitschirmfliegen und Golf.
Die Kulturinteressierten
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für die Südstaaten der USA. Von den Bürgerrechtsstätten in Alabama über die Musikmetropolen in Tennessee bis zu den charmanten Plätzen und historischen Orten in Georgia erzählt jeder Bundesstaat seine eigene Geschichte. In Louisiana locken Cajun- und Kreolenküche, in Kentucky warten traditionsreiche Bourbon-Destillerien und in Mississippi spürt man die Wurzeln des Blues. Missouri begeistert mit seiner Jazz-Geschichte, North Carolina und South Carolina verbinden Kulturgenuss mit entspanntem Südstaaten-Flair. Dazu kommen lebendige Städte, herzliche Gastfreundschaft und unzählige kulinarische Highlights.
Die Genießer
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für Teneriffa. Dank des angenehm milden Klimas mit durchschnittlich 23 Grad im Jahr lässt sich die Insel auch im Herbst in all ihren Facetten entdecken. Kulinarisch hat Teneriffa einiges zu bieten: Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten und Produkte wie Bananen, Avocados, frischer Fisch, Kartoffeln, Ziegenkäse, Gofio oder das Fleisch des schwarzen Schweins. Besonders authentisch wird es in den Guachinches, den traditionellen, unkomplizierten Lokalen der Insel. Zum Genuss gehört auch ein guter Tropfen: Mehr als 100 Bodegas mit fünf Herkunftsbezeichnungen produzieren auf Teneriffa charaktervolle Weine. Wer es exklusiv mag, findet zudem eine beeindruckende Fine-Dining-Szene mit elf Michelin-Sternen und 33 Repsol-Sonnen.
Die Ruhesuchenden
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für den Alentejo. Rund um den Alqueva-See lockt die Region mit Sonne, Weite und angenehm warmen Tagen, an denen sich das Leben noch wunderbar draußen abspielt. Statt Trubel gibt es Bootstouren über den See, Sundowner mit Aussicht und Ausflüge in kleine weiße Dörfer wie Monsaraz, das hoch über dem Alqueva-See thront. Dazu kommen gutes Essen, regionale Weine und nachts ein spektakulärer Sternenhimmel im Dark Sky Reserve. Kleine Landhotels und jede Menge Platz machen das Abschalten leicht.
Die Kurzentschlossenen
Wer sich hier wiedererkennt, ist reif für LaPosch – Living Lands in Tirol am Fuß der Zugspitze. Entstanden sind zehn Logen: sechs Bachlogen entlang des Flusses Loisach und vier Himmelslogen im neuen Torhaus. Eine erdverbundene Architektur fügt sich in die Kulisse des Tals und des bereits bestehenden Chalet-Dorfes ein. Neben den Logen entfalten sich Lebensräume für Flora und Fauna, Flächen für Anbau sowie Plätze für Gäste, die die Nähe zur Natur suchen. Ein 50-Meter-Longpool, ein Saunahaus, Fitness und Gartenbad sowie zwei Restaurants und eine Bar sorgen für Erholung und Abwechslung umgeben von einer faszinierenden Bergwelt. „Wenn die Welt emotional abkühlt, braucht es „heile Orte“ wie unser LaPosch – Living Lands“, sagen die Inhaber Amelie und Dominik Posch.
Über Global Communication Experts
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